Wilhelm Conrad Röntgen
Entdecker der Röntgenstrahlen,
erster Nobelpreis in Physik

Ultraschall-Diagnostik / Sonographie

Toshiba Nemio XG Mk2
 
Bei Ultraschall-Untersuchungen macht man sich im Grunde genommen das Echolot-Prinzip zu Nutze. Im Schallkopf des Ultraschallgeräts werden Ultraschallwellen erzeugt. Dieser Schallkopf wird dicht auf die Haut über der Körperregion aufgesetzt, die untersucht werden soll.

Weil Luft die Schallleitung stören oder womöglich unterbrechen würde, verwendet der untersuchende Arzt oder die Ärztin ein Kontaktgel zwischen Schallkopf und Haut. Beim Einschalten sendet der Schallkopf Ultraschall aus und empfängt gleichzeitig das Echo. Diese Impulse werden von einem Computer in ein Schwarz-Weiß-Bild umgerechnet und auf einem Bildschirm dargestellt.

Ultraschall-Untersuchungen sind für  den Organismus besonders schonend und werden hauptsächlich angewendet bei:

  • Halsorgane einschließlich Schilddrüse
  • Brust (Mamma)
  • Bauch (Abdomen): Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
  • Niere und ableitende Harnwege (Retroperitoneum, Harnblase, Prostata)
  • Lymphknoten